Wo die Sterne leuchten - eine Heimat-Revue (von Milena Paulovics)
Staatstheater Cottbus / 2011
"Eine intelligente Revue, die tosenden Beifall findet."
"Zum Schreien komisch, zum Heulen schön."
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (nach Michael Ende)
Theater Pforzheim / 2010
„Jim Knopf verzaubert im Stadttheater nicht nur Kinder.“
„Unmittelbar entfaltet sie ihren zupackenden Charme: Die Geschichte von Jim
Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer.“
Blackbird (David Harrower)
Theater Pforzheim / 2010
„Ein Theaterglücksfall in Pforzheim.“
„Milena Paulovics verzichtet auf einfache Festlegungen. Geschickt lenkt sie die Sympathien mal aus Una, mal auf Ray.“
Auf hoher See (Slawomir Mrozek)
Staatstheater Cottbus / 2009
„Schauspielertheater vom Feinsten.“
„Die Cottbusser Inszenierung zeigt Schauspieler, die mit ungemein diszipliniertem
gestisch - mimischem Spiel urkomisch sind.“
Insel Yksinen (DE) (Laura Ruohonen)
Volkstheater Rostock / 2009
„Ein charmantes, mal komisches, mal verzweifeltes Duett.“
Gott des Gemetzels (Yasmina Reza)
Theater Pforzheim / 2008
„Menschliche Seele als Schlachtfeld“
„Ein abgründiges Konversationsstück, in dem es viel zu lachen gibt über Zustände,
die doch eigentlich zum Weinen sind.“
Amoklauf mein Kinderspiel (Thomas Freyer)
Volkstheater Rostock / 2008
„Mord-Spiel inmitten der Zuschauer.“
Offene Zweierbeziehung (Dario Fo)
Stadttheater Bremerhaven / 2007
„Witzig, spritzig, schlagkräftig und mit viel Biss.“
„Das Schlafzimmer wird zum Schlachtfeld - lange nicht mehr so gelacht.“
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen (Richard Alfieri)
Staatstheater Cottbus / 2007
„Ein schöner Theaterabend. Der beiden gut tut: dem Theater und den Zuschauern.“
Die kleine Meerjungfrau (nach Hans Christian Andersen)
Stadttheater Bremerhaven / 2006
„Die kleine Meerjungfrau und die anderen Unterwasserbewohner bezaubern
im Großen Haus.“
Bulbul die Nachtigall, der klingende Baum und das tanzende Wasser (nach 1001 Nacht)
Volkstheater Rostock / 2006
„Mit Schwung gekürzt und liebevoll bearbeitet, hat Regisseurin Milena Paulovics die Geschichte von den zwei neidischen Schwestern aus Scheherazades nächtlichen Erzählungen spannend und phantasievoll in Szene gesetzt.“
Der Froschkönig (Ulrich Hub)
Theater der Jungen Welt Leipzig / 2005
„Die drei Prinzessinnen sind so unterschiedlich wie Sonne, Mond und Sterne und jede für sich und alle zusammen entzückend: lieblich, garstig oder vorlaut. Und die Kinder lieben den forschen Frosch, hinreißend witzig gespielt.“
„Eine amüsante Inszenierung.“
Der gewissenlose Mörder Hasse Karlsson... (Henning Mankell)
Staatstheater Cottbus / 2005
„Von Macht und Mutproben.“
Komödie im Dunkeln (Peter Shaffer)
Staatstheater Cottbus / 2005
„Ein intelligenter Spaß.“
„Alle wähnen sich in der Deckung des Dunkels und brillieren im grellen Licht.“
Bungee Jumping (Jaan Tätte)
Staatstheater Cottbus / 2004
„Die Inszenierung besticht durch klare Charaktere, übersichtliche Handlung und erfrischendes Spiel. Am Ende ist nur scheinbar alles so, wie am Anfang.“
Warum trägt John Lennon einen Rock? (Claire Dowie)
Nordharzer Städtebundtheater / 2004
„Schön auch der beiläufige und doch sehr direkte Ton der Sprache, die ihre
Wirkung entfaltet, ohne dass auf Slang oder Jugendsprache zurückgegriffen
werden muss. Die Inszenierung von Milena Paulovics zeichnet sich durch
genaueste Beobachtung aus.“
Die Affäre Rue de Lourcine (Eugène Labiche)
Nordharzer Städtebundtheater / 2003
„Boulevardstück mit einem schönen Hauch Sarkasmus“
„Ein witziges Abbild der tagtäglichen, tausendfachen Ehe- und Familienkatastrophen, vorgeführt in einer launig-kurzweiligen Inszenierung mit glänzend aufgelegten Mimen, die beste Unterhaltung bieten und mit langem Beifall bedacht wurden.“
Ronja Räubertochter (Astrid Lindgren)
Theater der Jungen Welt Leipzig / 2002
„Auf wundersame Weise scheint hoch über der Bühne das Lächeln von Astrid Lindgren zu schweben, wenn das Theater der Jungen Welt ihre "Ronja Räubertochter" stampfen, lachen und zittern lässt. Weil Milena Paulovics ihr Versprechen wahr gemacht und eine Inszenierung auf die Beine gestellt hat, die "auf dem Grat zwischen Humor, Derbheit und fantastischer Mythenwelt" balanciert.“
Die Affäre Rue de Lourcine (Eugène Labiche)
Diplom-Inszenierung
bat-Studiotheater der HfS "Ernst Busch" / 2001
„Die Diplominszenierung von Milena Paulovics hebt die gute Laune beträchtlich.“
„Wie schon vor Jahren Klaus Michael Grüber, studiert auch Milena Paulovics nicht gar zu penibel die Abgründe, die sich in der Seele des Bourgeois und Spießers auftun. Auch bei ihr weht ein ein Luftzug von Surrealität durch den vieltürigen Salon. Alle Figuren sind mit einem närrischen Virus infiziert.“
Kopenhagen (Michael Frayn)
Koproduktion mit Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin
bat-Studiotheater der HfS "Ernst Busch" Berlin / 2000
Gastspiele in Hamburg, Hannover, Berlin
Fernsehen Ausschnitte aus der Aufführung in der Sendung nano auf 3sat
Symposien national und international